Wettbewerb für Abschlussfilme deutschsprachiger Filmschulen

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Jan Henrik Stahlberg

Geboren 1970 in Neuwied am Rhein. Schauspielschule in Brüssel und München. Mit der "école des maîtres" reist er als Theaterschauspieler durch Europa und steht seit 1998 vor der Kamera. Seine erste Kinohauptrolle spielt Jan Henrik Stahlberg 2002 in "Science Fiction" unter der Regie von Franz Müller. In Marcus Mittermeiers "Muxmäuschenstill" (2003) ist er der selbst ernannte Weltverbesserer Mux. Mit "Bye Bye Berlusconi" legt Jan Henrik Stahlberg seine erste Regiearbeit vor und wird für den FIRST STEPS Award nominiert.

Filmografie

(Auswahl)
2017 Fikkefuchs (Kinospielfilm)
2008 Short Cut to Hollywood, Regie zusammen mit Marcus Mittermeier (Spielfilm)
2008 Märzmelodie, Regie: Martin Walz, Darsteller (Spielfilm)
2007 Kein Bund fürs Leben, Regie: Granz Henman, Darsteller (Spielfilm)
2006 FC Venus - Elf Paare müsst ihr sein, Regie: Ute Wieland, Darsteller (Spielfilm)
2006 Knallhart, Regie: Detlev Buck, Darsteller (Spielfilm)
2005 Bye Bye Berlusconi (Spielfilm)
2005 Der Lärmfänger, Regie: Ludowika Mann, Darsteller (Kurzspielfilm)
2005 Vollgas, Regie: Lars Montag, Darsteller (Spielfilm)
2004 Tatort - Herzversagen, Regie: Thomas Freundner, Darsteller (Fernsehfilm)
2004 Kometen, Regie: Til Endemann, Darsteller (Spielfilm)
2003 A Man's World, Regie: Dagmar Hirtz, Darsteller (Spielfilm)
2003 Muxmäuschenstill, Regie: Marcus Mittermeier, Darsteller und Co-Autor (Spielfilm)
2002 Science Fiction, Regie: Franz Müller, Darsteller (Spielfilm)
2000 Westend, Regie: Markus Michowski, Darsteller (Spielfilm)

Stand: 08.01.2018

News

19.01.2018 

"Die Familie" von Constanze Knoche

noch bis zum 21.01. onlineWeiter

16.01.2018 

Preis der deutschen Filmkritik 2017

Nominierungen stehen festWeiter

12.01.2018 

"Nord bei Nordwest"

Unter der Regie von Max ZähleWeiter

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