Wettbewerb für Abschlussfilme deutschsprachiger Filmschulen

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Burghart Klaußner

Schauspieler

Geboren 1949 in Berlin. Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule und seit Ende der 80er Jahre Theaterschauspieler u. a. an den Schauspielhäusern in Hamburg, Frankfurt, Zürich, Bochum und dem Berliner Maxim Gorki Theater. Anfang 2006 gab er sein Regiedebüt an den Hamburger Kammerspielen mit der Inszenierung von Edward Albees "Die Ziege oder Wer ist Sylvia?".
Ein breites Publikum erreichte Burghart Klaußner mit seinen Rollen in Kinofilmen wie "Das Superweib" (1996), "Rossini" (1996) und "Good Bye, Lenin" (2003). Mit dem Regisseur Hans-Christian Schmid arbeitete er mehrfach zusammen: "23", "Crazy" und "Requiem", für den er beim Deutschen Filmpreis 2006 als Bester männlicher Nebendarsteller nominiert wurde. Diesen Preis nahm Burghart Klaußner bereits 2005 entgegen: für seine Darstellung des entführten Managers in Hans Weingartners "Die fetten Jahre sind vorbei". Der Schauspieler arbeitet viel mit jungen Regisseuren zusammen, die auch bei FIRST STEPS vorgestellt wurden, wie Hans Weingartner, Klaus Krämer oder Ulrike Grote, deren Kurzfilm "Ausreißer" den Studentenoscar 2005 gewann.
Beim Internationalen Filmfestival Locarno 2006 wurde Burghart Klaußner für "Der Mann von der Botschaft" mit dem Leoparden für den Besten Hauptdarsteller ausgezeichnet. Burghart Klaußner ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Filmografie

Kinofilme – Auswahl
2007 Ferrari 49 (Regie: Michael Klier
2007 Free Rainer (Regie: Hans Weingartner)
2006 Yella (Regie: Christian Petzold)
2006 Die Aufschneider (Regie: Carsten Strauch)
2005 Der Mann von der Botschaft (Regie: Dito Tsintsadze)
2004 Requiem (Regie: Hans-Christian Schmid)
2004 Die fetten Jahre sind vorbei (Regie: Hans Weingartner)
2003 Stille Nacht, Anlage B (Regie: Andreas Gust)
2002 Good Bye, Lenin! (Regie: Wolfgang Becker)
1999 Crazy (Regie: Hans-Christian Schmid)
1997 23 (Regie: Hans-Christian Schmid)
1996 Rossini (Regie: Helmut Dietl)
1996 Das Superweib (Regie: Sönke Wortmann)
1995 Und keiner weint mir nach (Regie: Joseph Vilsmaier)
1993 La lumière des étoiles mortes (Regie: Charles Matton)
1992 Kinderspiele (Regie: Wolfgang Becker)
1991 Die Denunziantin (Regie: Thomas Mitscherlich)
1990 Im Kreise der Lieben (Regie: Hermine Huntgeburth)
1983 Der Beginn aller Schrecken ist Liebe (Regie: Helke Sander)

Fernsehfilme – Auswahl
2006 An die Grenze (Regie: Urs Egger )
2006 Der Novembermann (Regie: Jobst Christian Oetzmann)
2006 Tatort – Aus der Traum (Regie: Rolf Schübel)
2006 Polizeiruf 110 – Taubers Angst (Regie: Klaus Krämer)
2005 Die Luftbrücke (Regie: Dror Zahavi)
2005 Solo für Schwarz (Regie: Martin Eigler)
2005 Wilsberg – Falsches Spiel (Regie: Peter F. Bringmann)
2003 Doppelleben (Regie: Thomas Schadt)
2003 Das Chamäleon (Regie: Marc-Andreas Bochert)
2002 Tatort – Schatten (Regie: Thorsten Näther)
2001 Durch dick und dünn (Regie: Martina Elbert)
2000 Tatort – Kleine Diebe (Regie: Vivian Naefe)
1999 Ganz unten, ganz oben (Regie: Matti Geschonneck)
1998 Der blonde Affe (Regie: Thomas Jauch)
1996 Tatort – Das andere Leben (Regie: Jürgen Roland)
1994 Einmal Macht und zurück – Björn Engholm (Regie: Heinrich Breloer)
1994 Ein falscher Schritt (Regie: Hermine Huntgeburth)
1994 Kollege Otto (Regie: Heinrich Breloer)
1990 Die Männer vom K3 – Auge um Auge (Regie: Uli Stark)
1989 Die Staatskanzlei (Regie: Heinrich Breloer)

Stand: 29.10.2007

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