Wettbewerb für Abschlussfilme deutschsprachiger Filmschulen

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Jens Junker

Geboren 1976 in Castrop-Rauxel, schlug Jens Junker während der Schulzeit zunächst eine musikalische Laufbahn ein und spielte als Violinist in zahlreichen Orchestern und Ensembles in Deutschland und Amerika. In Köln arbeitete er zunächst als Cutter, Beleuchter, Regie-, Produktions-, Kamera- und Redaktionsassistent und drehte seine ersten Dokumentarfilme als Regisseur. 2001 begann er, Spielfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München zu studieren. 2006 wurde sein Werbefilm "Kiosk I-II" mit dem FIRST STEPS Commercial Award ausgezeichnet.
Nach dem Aufbaustudiengang für Werbe-, PR- und Imagefilm an der HFF München gründete Jens Junker 2007 zusammen mit Simone Schirmer KING KHALIL, ein Kollektiv für Kunst und Reklame und arbeitet als freier Regisseur und Autor für Spiel- und Werbefilme.
2009 wird ALIAS beim Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken mit dem Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet.

Filmografie

(Auswahl)
1999 Zirkus ohne Manege (Dokumentarfilm)
2000 Der Mütze-Fluch (Dokumentarfilm)
2001 Sterben macht durstig (Kurzfilm)
2002 Rosi (Kurzfilm)
2003 Der Tierfreund (Kurzfilm)
2004 Clé – Noch ganz sauber? (Werbespot)
2004 Juice (Kurzfilm)
2005 die tageszeitung – Kiosk I+II, Co-Regie: Philip Haucke (2 Werbespots)
2005 Neun (Episodenfilm, 84')
2006 Geldkarte - Warnhinweise 1+2 (Werbespots)
2006 Kaltenberg - Neuschwanstein (Werbespot)
2006 McDonald’s - Hüttengaudi+Hüttengaudi viral (2 Werbespots)
2007 ARS Altmann - Der ARS Altmann Effekt (Imagefim)
2007 Mercedes-Benz - Faces! (Werbespot/KING KHALIL)
2009 Alias (Dokumentarfilm, 90'; UA: Saarbrücken 2009: * Dokumentarfilmpreis)

Stand: 29.07.2013

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