Die Preisträger 2006
Preisverleihung im Theater am Potsdamer Platz, Berlin
22. August 2006

Vorbemerkung der Spielfilmjury
Die nominierten Filme zeigen die Vielfalt des filmischen Schaffens, was Themen, Umsetzung, technische und finanzielle Mittel betrifft. Auffällig sind außerdem die vielen ausgezeichneten und kaum bekannten Darsteller.
Die jungen Regisseure sind sich ihres handwerklichen Könnens so sicher, dass sie auf Effekte verzichten können. Sie beschäftigen sich oft mit Randfiguren und Außenseitern, beobachten sie in Kammerspielen, konfrontieren uns mit seltsam beiläufigen Todesfällen. Fast nachdenklich ist ihr Blick, und ihre Filme sind von einer Wirkung, die einen oft tagelang nicht loslässt.
Ist das ein Kommentar auf eine Welt, die sich darauf einrichtet, dass die Angst überall ist, dass es uns alle jederzeit an jedem Ort und ohne Schuld und ohne Grund erwischen kann? Die Autobahn scheint der sinnfälligste Ort für dieses apokalyptische Gefühl zu sein: übervölkert, anonym und laut.


Der FIRST STEPS Award 2006: Kurzfilme bis 25 Minuten
Die nominierten Filme

Amor Fati (Regie: Dennis Todorovic, Internationale Filmschule Köln)
Ein Balkanmärchen über Schuld und Schicksal, rau, grob und laut, bevölkert von Archetypen: der betrunkene Brautvater, der stille Bräutigam, die tote Braut, die klagenden Weiber. Vor allem aber: ein visuelles Fest vor montenegrinischem Bergpanorama. Und am Ende eine überraschende Antwort auf die Frage: Sind wir dem Schicksal ausgeliefert oder haben wir es in der Hand?

Aschenbrüder (Regie: Steve Walker, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich)
Ein Auto, zwei ungleiche Brüder, eine Aschenurne: Viel mehr braucht Regisseur Steve Walker nicht für sein liebevolles Roadmovie. Doch, ein bisschen mehr schon: sparsame Dialoge, lakonischer Witz und zwei wunderbare Darsteller, denen wir mit Anteilnahme und Vergnügen bei ihrer gemächlichen Annäherung zusehen. Der mit Abstand humorvollste Film unserer Auswahl.

Atemlos (Regie: André Hörmann, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg)
Das Thema des von seiner Rolle überforderten jungen Mannes ist uns in diesem Jahr öfter begegnet. Hier ist es mit atemberaubender Konsequenz wie im Zeitraffer vorgeführt. Hier sind Lebensangst, Lähmung und Langeweile (die uns in anderen Werken oft in Echtzeit demonstriert wurden) auf 16 Minuten eingedampft und zu einem rätselhaften Ende geführt.

Mr. Schwartz, Mr. Hazen & Mr. Horlocker (Regie: Stefan Müller, Fachhochschule Wiesbaden)
Eine Jury, deren Augenmerk auf dem erzählenden Kino liegt, kann sich nicht als Expertin des Animations-Handwerks ausgeben. Aber man muss keine technischen Termini bemühen um zu erkennen, dass es sich hier um ein achtminütiges Highlight des Storytelling handelt – und um ein großartiges Vergnügen an nachbarschaftlicher Ruhestörung, Tapetenmustern und tanzenden Elefanten.

Security (Regie: Lars Henning, Freie Produktion)
Klein, präzise und schön: "Security", in dem einem einsamen Kaufhausdetektiv ausgerechnet sein Rest an Menschlichkeit das Genick bricht, führt vor, mit wie wenig Mitteln man aus einer Alltagsgeschichte Kino macht. "Make the ordinary extraordinary": Extraordinary an diesem Film sind vor allem die Reduktion auf das Wesentliche, der Darsteller Peter Kurth und Bilder, die geradewegs dem Kino der amerikanischen Schmuddel-Cops zu entstammen scheinen.


Der Preisträger

Fair Trade (Regie: Michael Dreher, Hochschule für Fernsehen und Film München)
Es gehören Können und Mut dazu, in nur 15 Minuten ein sehr komplexes Thema in großen Kinobildern zu erzählen. Die Geschichte eines Kinderhandels beginnt zwar in Marokko, führt aber unmittelbar vor die Haustüren unserer europäischen Industrienationen. Und sie ist so schnörkellos verfasst, dass einem beim Zusehen der Atem stockt. Der Film verstört und weckt Aufmerksamkeit für eine Thematik, die zur täglichen Realität unserer globalisierten Handelsbeziehungen gehört.


Der FIRST STEPS Award 2006: Spielfilme bis 60 Minuten
Die nominierten Filme

Gloria (Regie: Christine Lang, Kunsthochschule für Medien Köln)
Inspiriert von den realen Junkies und Dealern am Kottbusser Tor, ist dies nicht nur eine Hommage an Cassavetes, sondern erinnert in seiner Mischung aus Eleganz und Elend auch ans französische Kino. Die Geschichte einer erfolglosen Schauspielerin, deren Leben von der Droge bestimmt wird, ist vielleicht nicht neu – aber sie ist so erzählt, dass uns dieses Fragment neugierig macht auf die nächsten Arbeiten der jungen Regisseurin. Überraschend ist nicht zuletzt die Zerreißprobe, die aus der unerwarteten emotionalen Nähe der Protagonisten und ihrer beider Abhängigkeit vom Geschäft mit der Sucht entsteht.

Unter der Sonne (Regie: Baran bo Odar, Hochschule für Fernsehen und Film München)
Ein Film von beeindruckender Bildästhetik, der dabei ganz nah an den Gefühlen und Wahrnehmungen seines jungen Protagonisten bleibt. Der scheint überall fehl am Platz, stört die Eltern, die Kusine, deren Clique im Freibad. Und wie dann aus dieser Ödnis, Langeweile und Einsamkeit sich ein ebenso beiläufiger wie katastrophaler Steinwurf ergibt, das ist von einer selten gesehenen Folgerichtigkeit und Wucht.

Wiedling (Regie: Christian Mertens, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg)
"Ohne Mampf kein Kampf": Am Anfang kommt er fast wie ein Clown daher, dieser übergewichtige, kurzatmige Loser, der beim Schießtraining noch nie getroffen hat. Aber dann ist ausgerechnet sein erster Treffer ein tödlicher und es wird ernst für den Clown. Seine Geburtstagsfeier, an der er hartnäckig festhält, wird eine der traurigsten Veranstaltungen, die man sich vorstellen kann. Der Film lebt nicht zuletzt von der Präsenz des Hauptdarstellers Heiko Pinkowski und der sehr eigenen Bildgestaltung von Florian Foest.


Der Preisträger

Ende einer Strecke (Regie: Bastian Günther, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin)
Eine scheinbar kleine Geschichte mit einem unscheinbaren Protagonisten. Zwei Paare kommen aus dem gemeinsamen Urlaub zurück, verbringen die letzte Nacht in einem Motel an der Autobahn und glauben immer noch, das sei nur das Ende einer Reise. Aber schon längst ist alles anders: Die Paare sind keine Paare mehr, sie kennen das Ziel ihrer Rückkehr nicht und einer wird wohl nie wieder irgendwohin zurückkehren. – Das alles wird mit großer handwerklicher Souveränität erzählt – der immerwährende Lärm der Autobahn, eine fast beiläufige Darstellungskunst, eine Kamera, die nicht mehr enthüllt, als die Protagonisten erkennen können. Ein beunruhigendes Fragment aus der Wirklichkeit, bei dem, wie Hemingway es von einer guten Geschichte erwartete, nur ein Siebtel sichtbar ist – die anderen sechs liegen unter der Oberfläche.


Der FIRST STEPS Award 2006: Dokumentarfilme
Vorbemerkung der Dokumentarfilmjury
46 zumeist kinolange Dokumentarfilme – das war das Spektrum der Debüts in diesem Jahr bei FIRST STEPS. Immer wieder schön und ergreifend ist es, wenn die eingesandten Filme gänzlich unopportunistisch daherkommen – wenn die Welt und die Beziehungsnummern, das Leben und das Sterben, die Liebe und die Lieblosigkeit so erzählt werden, als gäbe es nicht das Korsett der Didaktik, romantische Besichtigungen von DDR-Plattenbauten, Ethno-Kitsch und Reality-Soaps. Unserem schrecklichen Trio Ruge, Hachmeister und Königstein sind hoffentlich keine Qualitäts-Aspiranten entgangen.
Mäkeln kann man immer über die Längen der Filme und die kleine Sentimentalität, die sich in dieser Erntesituation besonders mit dem Sortiment der DDR-Lebensgeschichten verbindet. Jedes Jahr hat seine kleinen, enorm zufälligen Eigenarten – aber die Arbeitsrichtung ist klar. Es entstehen immer mehr längere Stücke, die die Freiheit des Erzählens und die Disziplin der Beobachtungen manchmal erstaunlich leichthändig austarieren. Keiner weiß genau, wo es hingeht – die Offenheit gegenüber der Realität und den unzählig eingeborenen Sujets führt zu bemerkenswerten Ergebnissen – unorthodox, unideologisch, aber nicht ohne Moral. Mehr und mehr junge Filmemacher lassen die Verlockungen der großen Kinoform, der zurechtgedrückten Erzählsubstanz, der Formatierungen zugunsten eines Erzähllabyrinths sausen. Über Dramaturgie und Spannung wäre vielleicht doch noch zu reden. Aber wer sich in dieses Labyrinth begibt, kann nur bei entsprechender Abhärtung wieder zurück ins Tageslicht. Die fünf Filme, die uns solches lehrten, werden hier vorgestellt.


Die nominierten Filme

Castells (Regie: Gereon Wetzel, Hochschule für Fernsehen und Film München)
Menschentürme in Katalonien, mit Hingabe beobachtet: "Castells" ist seinen Hauptfiguren über alles Skurrile hinaus zugewandt. Hier geht es um einen ernsthaften kulturellen Sport, um Wettbewerb und Risiko. Eine Studie über das exotische Europa, in der Regie, Kamera und Schnitt (Gereon Wetzel, Josef Mayerhofer, Jörg Adolph) beispielgebend verzahnt sind.

Der Sohn Gottes – The Son of God (Regie: Otto Dietrich, Kunsthochschule für Medien Köln)
Wie sich ganz unterschiedliche Menschen mit den geistigen und praktischen Problemen einer öffentlichen Darstellung des Leidens Christi auseinandersetzen, das zeigt dieser hervorragend recherchierte Film ohne respektvolle Distanz, aber nie ironisch oder verletzend.

Etwas für lange Zeit (Regie: Gesa Hollerbach, Fachhochschule Düsseldorf)
Ohne einen falschen Ton, ohne ein gestelltes Bild, mit eindrucksvoll einfachen technischen Mitteln, stellt der Film eine große, den Zuschauer direkt berührende Nähe zum Schicksal der Protagonistin her, die gemeinsam mit ihrem Ehemann um ein neues Leben nach einer Lebertransplantation kämpft.

Kopfende Haßloch (Regie: Jürgen Brügger & Jörg Haaßengier, Kunsthochschule für Medien Köln)
Haßloch: eine deutsche Kleinstadt, in der Normalbürger alle möglichen Produkte für die Zukunft testen – ein Dorado des Marketing. Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier zeigen in klaren, geometrischen Bildern die Rituale des gewöhnlichen Konsums. Ihr Film sagt: Dies ist kein Labor, das ist die Wirklichkeit der Warenwelt und ihrer Strategen.


Der Preisträger

The End of the Neubacher Project (Regie: Marcus J. Carney, Filmakademie Wien)
Unser Votum gilt dem Dokumentarfilmer Marcus J. Carney, dessen Arbeit "The End Of The Neubacher Project" die Jury einhellig bewegt hat. Der radikale Autorenfilmer, der sich selber manchmal aus dem Material weg-x-t, will nicht weniger als eine Jahrhundertgeschichte Österreichs erzählen – dabei stößt er auf Österreich-Klischees und unsterbliche Familienkrankheiten. Eine Geschichte, die so privat zu sein scheint, dass man sie wegschließen möchte. Aber die Monster, einmal in der Welt und auf der Suche nach Namensgebung, haben ihr Medium gefunden – und es gelingt eine Erzählkonstruktion, die unvorhersehbar und gelungen ist.


Der FIRST STEPS Commercial Award 2006
Vorbemerkung der Werbefilmjury
Der First Steps Commercial Award bildet auch in diesem Jahr die ganze Bandbreite des Werbefilmnachwuchses in Deutschland ab. Bestechend ist die hohe handwerkliche Qualität, die eine Vielzahl der Spots auszeichnet. Die nominierten Filme "Die Süße", "Liebhaber" und "Hadi Mini" zeugen hiervon. Es ist aber bedauerlich, dass sich viele der eingereichten Filme auf diesem hohen technischen Niveau ausruhen. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Regisseure stärker innovative Projekte und unkonventionelle Ideen umgesetzt hätten. Gerade der Nachwuchs sollte die Chance nutzen (dürfen), mit neuen Ansätzen und Erzähltechniken den Werbefilm voranzutreiben.


Der Preisträger

die tageszeitung "Kiosk I + II" (Regie: Jens Junker und Philip Haucke, Hochschule für Fernsehen und Film München)
Aus dem Kreis der nominierten Spots, die ohne Ausnahme direkt on air gehen könnten, sticht "Kiosk I + II" besonders hervor. Schon der Einstieg – ein Basketball verfehlt den Korb – zeigt das gute Gespür, das die Regisseure Jens Junker und Philip Haucke für Details und den Erzählrhythmus haben. Drei exzellent gecastete Schauspieler stehen für das Klischee, das sich der Leser der taz von den BILD-Lesern am Kiosk macht. Das originalgetreue Setting spiegelt diese Stimmung ebenso wider wie die Wahl der Einstellungen und die Führung der Schauspieler. So gelingt es auf überzeugende Art und Weise, den Kampf "David gegen Goliath" zu visualisieren und den journalistischen Anspruch der taz klar von einem "beschränkten Horizont" abzugrenzen.
Und das ist OK so.


Der FIRST STEPS Award 2006: Abendfüllende Spielfilme
Die nominierten Filme

Bye Bye Berlusconi (Regie: Jan Henrik Stahlberg, Freie Produktion)
Eine freie Produktion, die erste Regiearbeit des Schauspielers Jan Henrik Stahlberg, insofern eine Ausnahme unter Abschlussfilmen. Diese Sponti-Satire über den gescheiterten Versuch, Berlusconi zu entführen und zur Rechenschaft zu ziehen, ist zwar in keinster Weise politisch korrekt. Aber wie hier mit wenigen Mitteln und überzeugenden Darstellern raffiniert zwischen realen und fiktiven Ebenen jongliert wird, nimmt durch seinen erfrischenden Anarcho-Charme für sich ein.

Französisch für Anfänger (Regie: Christian Ditter, Hochschule für Fernsehen und Film München)
Und noch eine Ausnahme: Denn diese liebenswerte Teenager-Komödie ist zwar offiziell ein Abschlussfilm, aber ganz professionell fürs kommerzielle Kino entwickelt. Die witzigen und gekonnten Dialoge und die aberwitzigen Situationen, etwa wenn es die Höflichkeit zu gebieten scheint, zum Frühstück Cornflakes mit Rotwein zu sich zu nehmen, haben auch die dem Zielgruppenalter schon entwachsenen Jurymitglieder erfreut.

Der Lebensversicherer (Regie: Bülent Akinci, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin)
Eine bemerkenswerte Versuchsanordnung: dass einer (namens Wagner), der sich seines eigenen Lebens so wenig sicher ist, als Lebensversicherer auf den Autobahnen unterwegs ist (wie ein Fliegender Holländer). Was zunächst wie eine Reihe amüsanter, skurriler Situationen wirkt, spitzt sich unmerklich zu und führt geradewegs zum bitteren Ende. Eine sehr eigene und originäre Stimmung entrückter Wirklichkeit entfaltet sich in diesem Kammerspiel.

Neun Szenen (Regie: Dietrich Brüggemann, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg)
Dietrich Brüggemann ist ein Spagat gelungen, wie man ihn selten sieht: Den minimalen Etat eines Studentenfilms setzt er mit frecher Konsequenz ein. Denn hinter den bescheidenen "Neun Szenen" des Titels verbirgt sich ein in nur neun Einstellungen aufgelöster Spielfilm, originell, stilistisch souverän und auf hohem handwerklichen Niveau erzählt. Eine unglaubliche Herausforderung an die Kamera, an das Buch mit seinen lakonischen Dialogen über Schein und Sein, vor allem aber an die Darsteller und ihren Regisseur.

Pingpong (Regie: Matthias Luthardt, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg)
Ein Junge, der den Selbstmord seines Vaters nicht bewältigen kann, zerstört die scheinbar heile Welt einer bürgerlichen Familie. Ein Kammerspiel von großer Eleganz und gleichzeitig beklemmender Gefühlsleere, das in Licht- und Bildgestaltung, Musik und Schauspielführung von erstaunlicher Stilsicherheit zeugt.


Der Preisträger

Prinzessin (Regie: Birgit Grosskopf, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin)
"Prinzessin" ist einer dieser Filme, die einen tagelang nicht loslassen. Eine Mädchengang, die sich mit ebenso beiläufiger wie unbeschreiblicher Brutalität die grauen Tage zwischen den Jahren im Plattenbau-Ghetto vertreibt. Meisterlich erzählt sind sowohl dieser Ort – ein Irgendwo im Nirgendwo, das Dortmund, Hamburg oder Marzahn heißen kann – als auch die Zeit – ein akustischer Kriegszustand verfrühter Silvesterböller. Meisterlich geführt auch die jungen Darstellerinnen. Ein Ghettofilm, der ohne brennende Mülltonnen auskommt, mit Protagonistinnen, die immer gut aussehen und frisch gewaschene weiße Jacken tragen, die als Arzthelferin oder im Hotel arbeiten – das sind nicht die verwahrlosten Kreaturen, die uns nichts mehr angehen. Wir haben einen sehr politischen Film gesehen, der mit einem fast "magischen Realismus" erzählt ist. "Prinzessin" ist gegenwartsnah und entrückt zugleich – eine Eiszeit.


Die Jurymitglieder 2006
Für die Spielfilmkategorien:
Maria Furtwängler, Burghart Klaußner, Hannes Stöhr, Ruth Toma und Nadja Uhl

Für den Dokumentarfilmpreis:
Lutz Hachmeister, Horst Königstein und Gerd Ruge

Für den Commercial Award:
Florian Beisert, Gregor F. Gründgens, André Kemper, Volker Schütz und Sönke Wortmann


FIRST STEPS - Der Deutsche Nachwuchspreis ist eine Initiative von:
Mercedes-Benz, Sat.1, SPIEGEL TV und teamWorx Television & Film/UFA

Kontakt:
FIRST STEPS
c/o teamWorx
Mommsenstr. 73
10629 Berlin
Tel.: 030-88 56 59 75
Fax: 030-88 56 59 77
E-Mail: first.steps@teamworx.de

Ausführliche Informationen zu allen Filmen und Filmemacher/innen unter: www.firststeps.de
Am Freitag, den 10. September zeigt das Babylon Mitte um 21:30 Uhr denmittellangen Spielfilm PHILIPP - FIRST STEPS Preisträger in der Kategorie Spielfilme bis 60 Min.
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Preisträger und Jurybegründungen 2010
Der deutsche Nachwuchspreis 2010 geht an:
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2. September Kinostart für "Daniel Schmid - Le chat qui pense",
den Dokumentarfilm von Benny...
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Zurzeit in Bayern im Kino: DIE HUMMEL von Sebastian Stern, nominiert für den FIRST STEPS Award 2010
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FIRST STEPS 2010 Kompakt
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"Erste Schritte, zweite Filme!"
Ein Buchprojekt anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von FIRST STEPS
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